Gamemaker Tutorial

Hallo liebe unbekannte Freunde,

wir sind die komischen Leute von den Pixelplays und wir dachten, wir erklären euch heute dieses komische Programm namens „GAMEMAKER“.

Der Name dieses Programms besteht aus den zwei Wörtern „Game“ und „Maker“. Wenn man diese übersetzt kommt man auf das deutsche Wort „Spielemacher“. Daraus kann man schließen, dass es möglich ist, mit diesen Programm Spiele zu programmieren.

Das wollen wir euch jetzt erklären.

Da ihr euch für diesen Artikel interessiert habt, kann ich als offizieller Autor annehmen, dass ihr euch schon den Gamemaker gedownloadet und installiert habt. Das brauche ich euch hoffentlich nicht erklären. Falls ihr das schon gemacht habt, startet den Gamemaker (nicht den „Installer“, ihr braucht das ja nicht zweimal installieren).

Zum Anfang erstellt man einen Raum, damit die Hauptfigur (Objekt) sich bewegen kann. Aber diesen Raum muss man auch erst mal erstellen (Kleiner Tipp am Rande: Gebt jedem Objekt einen eigenen Namen, weil ihr sonst später durcheinander kommen könnt). Tja, ihr dachtet wohl, dass wäre so einfach: Leider nicht! Man muss den Objekten eine Einweisung in ihre Rechte und Pflichten geben, z.B. dass sie sich mit der rechten Pfeiltaste nach rechts bewegen können, aber sie dürfen sich nicht schneller als Geschwindigkeitsstufe „2“ bewegen.

Jetzt probiere erst mal, ob das alles so funktioniert. Dafür musst du den unauffälligen grünen Pfeil anklicken.

Wieder da??? Hat es Spaß gemacht? Dir wird vielleicht aufgefallen sein, dass das Spiel kein Ende hat. Hm… ein Spiel ohne ein richtiges Ziel ist irgendwie blöd. Um ein Ziel einzufügen musst du als erstes ein neues Objekt erstellen, im Idealfall das Objekt der Begierde.

So, das war der erste Teil des Tutorials. Ich hoffe ihr lest euch auch den nächsten Teil durch.

Dieser Text wurde geschrieben von: Jonas